Internet im Ausland: Die beste Option für deine Reise finden
Für mobiles Internet im Ausland gibt es mehrere Optionen. Welche sich am meisten lohnt, hängt davon ab, ob du innerhalb oder außerhalb der EU unterwegs bist und wie lange du dortbleibst.
Innerhalb der EU ist der Heimanbieter-Tarif dank der Roaming-Verordnung ohne Aufpreis nutzbar. Außerhalb der EU kostet mobiles Internet über den Heimanbieter-Tarif oft mehrere Euro pro Megabyte. Für Reisen außerhalb der EU kommen deshalb meist eine lokale SIM-Karte, eSIM oder Touristen-SIM, ein gemieteter Pocket-WLAN-Router oder öffentliches WLAN in Frage, mit jeweils eigenen Vor- und Nachteilen bei Preis, Aufwand, Erreichbarkeit und Sicherheit.
Innerhalb der EU ist der Heimanbieter-Tarif dank der Roaming-Verordnung ohne Aufpreis nutzbar. Außerhalb der EU kostet mobiles Internet über den Heimanbieter-Tarif oft mehrere Euro pro Megabyte. Für Reisen außerhalb der EU kommen deshalb meist eine lokale SIM-Karte, eSIM oder Touristen-SIM, ein gemieteter Pocket-WLAN-Router oder öffentliches WLAN in Frage, mit jeweils eigenen Vor- und Nachteilen bei Preis, Aufwand, Erreichbarkeit und Sicherheit.
Alle Internet-Optionen im Vergleich
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Option
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Preis
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Aufwand nach Ankunft
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Erreichbarkeit unter deutscher Nummer
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|---|---|---|---|
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Heimanbieter-Tarif (Roaming)
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In der EU inklusive, außerhalb der EU teuer
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Keiner, funktioniert automatisch
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Ja
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Lokale SIM-Karte
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Günstig
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Mittel, Kauf und Aktivierung vor Ort im Shop nötig
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Nein, außer bei Dual-SIM-Geräten
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eSIM
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Mittel bis teuer
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Gering, einfache/ schnelle Buchung vor Ankunft möglich
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Ja, bei Dual-SIM-Geräten
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Touristen-SIM
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Mittel bis teuer
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Mittel, Kauf und Aktivierung vor Ort in Shop nötig
|
Nein, außer bei Dual-SIM-Geräten
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Pocket-WLAN-Router
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Mittel bis teuer
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Hoch, Vorbestellung und auch Rückgabe nötig
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Ja
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Öffentliches WLAN
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Kostenlos
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Keiner
|
Ja
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EU-Roaming vs. Rest der Welt
Die Roam-like-Home-Verordnung gilt für alle EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Liechtenstein und Norwegen. In diesen Ländern kann mobiles Internet zu denselben Konditionen wie im Inland genutzt werden, ohne Aufpreis. Davon ausgenommen sind unter anderem die Schweiz, Großbritannien, die Türkei und die meisten Balkan-Staaten außerhalb der EU. Manche deutschen Anbieter bieten aber für ein paar dieser Länder Sonderkonditionen, die sich je nach Tarif unterscheiden. Ein Blick in die eigenen Vertragsdetails lohnt sich vor Abreise.
Aber auch innerhalb der EU empfiehlt sich in Grenzregionen wie bei der Schweiz ein Blick aufs Handy: Dort kann sich das Gerät mal unbemerkt ins Nachbarnetz einloggen und teures Roaming auslösen.
Aber auch innerhalb der EU empfiehlt sich in Grenzregionen wie bei der Schweiz ein Blick aufs Handy: Dort kann sich das Gerät mal unbemerkt ins Nachbarnetz einloggen und teures Roaming auslösen.
Lokale SIM-Karte vs. eSIM
Eine lokale SIM-Karte oder eine eSIM sind im Ausland meist günstiger als der Heimnbieter-Tarif fürs Ausland. In teureren Ländern wie Australien, Neuseeland oder den USA können eSIMs aber auch günstiger sein als lokale SIM-Karten, da lohnt sich ein Blick auf die durchschnittlichen eSIM-Preise.
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Kriterium
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Lokale SIM
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eSIM
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|---|---|---|
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Preis
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Günstig
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Teurer als lokale SIM
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Verfügbarkeit
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Vor Ort kaufen in Handy-Shops
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Vorab online bestellbar |
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Aktivierung
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Nach Kauf im Shop
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Direkt nach der Ankunft im Land
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Flexibilität
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Abhängig vom lokalen Angebot
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Vorab planbar
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Tarife
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Telefonnummer + Datenvolumen
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In den meisten Tarifen nur Datenvolumen
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Kompatibilität*
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Alle Geräte
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Nicht alle Geräte unterstützen eSIM
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* Prüfe vorab in den Herstellerangaben oder den Geräteeinstellungen, ob dein Smartphone eSIM unterstützt. Bei älteren Modellen ist das nicht immer der Fall.
Bei der lokalen SIM-Karte hängt die Verfügbarkeit vom Zielland ab: In vielen Ländern gibt es sie an Flughäfen, in Handy-Shops oder in Kiosken. Bezahlt wird oft mit Bargeld in Landeswährung, Kreditkarte ist nicht immer möglich. Zur Aktivierung ist in vielen Ländern eine Registrierung mit Reisepass Pflicht, dabei helfen aber in der Regel die Shop-Mitarbeitenden. Die eSIM lässt sich dagegen von Zuhause aus buchen und ist ab dem Moment der Aktivierung einsatzbereit. Dadurch bist du direkt nach der Landung online, ohne einen Shop suchen zu müssen.
Bei der Flexibilität punktet die eSIM, weil sich Datenvolumen und Laufzeit mit der Reiseroute abstimmen lassen und viele Anbieter auch regionale Pakete für mehrere Länder anbieten. Bei einer lokalen SIM-Karte bist du dagegen auf das Angebot des jeweiligen Netzbetreibers vor Ort angewiesen, das sich von Land zu Land unterscheidet.
Ein wichtiger Unterschied liegt aber in den Tarif-Paketen: Eine lokale SIM-Karte kommt in der Regel mit einer eigenen Telefonnummer, über die du auch lokal erreichbar bist. Die meisten eSIM-Tarife enthalten dagegen ausschließlich Datenvolumen. Für reines Surfen und Messenger-Nutzung reicht das auch aus, für lokale Anrufe oder SMS, mit denen du beispielsweise in einigen Ländern Parkplatzgebühren bezahlst, tut es das nicht.
Bei Dual-SIM-fähigen Geräten lässt sich die eSIM parallel zur deutschen SIM nutzen und du bleibst über deine deutsche Nummer weiterhin erreichbar. Eine lokale SIM-Karte dagegen ersetzt deinen SIM-Karten-Slot, wenn du kein Dual-SIM-fähiges Gerät hast. Wer dann unter der deutschen Nummer erreichbar bleiben will, braucht dafür ein zweites Gerät. Ausnahme sind Messenger-Dienste wie WhatsApp. Solange die App installiert ist und du eingeloggt bleibst, funktioniert sie unabhängig von der eingelegten SIM-Karte über eine Internetverbindung.
Fazit: Wer sofort nach Ankunft im Land über mobile Daten erreichbar sein möchte und bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, ist in der Regel mit einer eSIM gut beraten. Wer dagegen eine günstige SIM-Karte mit Datenvolumen und Telefonnummer möchte und Zeit für einen Shopbesuch hat, kauft am besten eine lokale SIM vor Ort.
Bei der Flexibilität punktet die eSIM, weil sich Datenvolumen und Laufzeit mit der Reiseroute abstimmen lassen und viele Anbieter auch regionale Pakete für mehrere Länder anbieten. Bei einer lokalen SIM-Karte bist du dagegen auf das Angebot des jeweiligen Netzbetreibers vor Ort angewiesen, das sich von Land zu Land unterscheidet.
Ein wichtiger Unterschied liegt aber in den Tarif-Paketen: Eine lokale SIM-Karte kommt in der Regel mit einer eigenen Telefonnummer, über die du auch lokal erreichbar bist. Die meisten eSIM-Tarife enthalten dagegen ausschließlich Datenvolumen. Für reines Surfen und Messenger-Nutzung reicht das auch aus, für lokale Anrufe oder SMS, mit denen du beispielsweise in einigen Ländern Parkplatzgebühren bezahlst, tut es das nicht.
Bei Dual-SIM-fähigen Geräten lässt sich die eSIM parallel zur deutschen SIM nutzen und du bleibst über deine deutsche Nummer weiterhin erreichbar. Eine lokale SIM-Karte dagegen ersetzt deinen SIM-Karten-Slot, wenn du kein Dual-SIM-fähiges Gerät hast. Wer dann unter der deutschen Nummer erreichbar bleiben will, braucht dafür ein zweites Gerät. Ausnahme sind Messenger-Dienste wie WhatsApp. Solange die App installiert ist und du eingeloggt bleibst, funktioniert sie unabhängig von der eingelegten SIM-Karte über eine Internetverbindung.
Fazit: Wer sofort nach Ankunft im Land über mobile Daten erreichbar sein möchte und bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, ist in der Regel mit einer eSIM gut beraten. Wer dagegen eine günstige SIM-Karte mit Datenvolumen und Telefonnummer möchte und Zeit für einen Shopbesuch hat, kauft am besten eine lokale SIM vor Ort.
Unsere Erfahrung: Wir haben bisher auf SIM-Karten und eSIMs von lokalen Anbietern der Länder gesetzt. Bekannte globale eSIM-Anbieter sind zum Beispiel Airalo, Holafly, Maya und Saily. Wir haben sie selbst noch nicht getestet. Der Guide wird um eine eigene Einschätzung ergänzt, sobald wir sie bei unserer nächsten Auslandsreise genutzt haben.
Wenn die lokale SIM nicht funktioniert: Touristen-SIM-Karte
In manchen Ländern gibt es neben lokalen SIM-Karten spezielle Touristen-SIMs, wie in Costa Rica. Diese sind im Vergleich zu lokalen SIM-Karten meist teurer, ansonsten aber sehr ähnlich. Sie sind am Flughafen oder in Handy-Shops erhältlich, zur Aktivierung wird ein Reisepass benötigt und die Angebote unterscheiden sich in Preis, Laufzeit und Datenvolumen. In der Regel ist wie bei der lokalen SIM-Karte auch eine Telefonnummer enthalten.
Wittikos Erfahrung: In Costa Rica wurde meine gekaufte lokale SIM-Karte bereits nach einem Tag wieder deaktiviert. Zur Sicherheit bin ich dann auf die teurere Touristen-SIM-Karte umgestiegen, die in den drei Wochen auch keine Probleme gemacht hat. Es gab auch nirgendwo einen Hinweis, dass eine lokale SIM-Karte für Touristen nicht funktionieren würde. In anderen Ländern habe ich das so noch nicht erlebt.
Pocket-WLAN-Router
Ein Pocket-WLAN-Router ist ein tragbares Gerät für unterwegs, das ähnlich wie ein WLAN-Router zu Hause funktioniert, aber um einiges kleiner ist. Der Router lässt sich vorab online bestellen und wird meist per Post zugeschickt oder am Flughafen abgeholt, manchmal wird er auch direkt ins Hotel geliefert. Vor allem in asiatischen Ländern sind solche Router weit verbreitet.
Ein Pocket-WLAN-Router baut ein eigenes privates WLAN-Netzwerk auf, mit dem sich mehrere Geräte gleichzeitig verbinden können. Anders als bei eSIM oder lokaler SIM-Karte spielt die Kompatibilität des eigenen Smartphones dabei keine Rolle, da der Router seine eigene SIM bzw. sein eigenes Datenpaket mitbringt. Dieser ist in der Regel aber deutlich teurer als eine eSIM oder lokale SIM-Karte. Zudem unterscheidet sich die Akkulaufzeit der Router je nach Modell, sodass er unter Umständen regelmäßig geladen werden muss.
Die Netzabdeckung hängt vom lokalen Anbieter ab und unterliegt damit denselben Einschränkungen wie eine lokale SIM-Karte, etwa in ländlichen Regionen oder Nationalparks. Bei Verlust oder Beschädigung wird außerdem eine Gebühr fällig, die von der als Sicherheit hinterlegten Kreditkarte abgebucht wird.
Fazit: Ein Pocket-WLAN-Router lohnt sich vor allem für Gruppen oder wenn mehrere Geräte gleichzeitig online sein sollen, da sich der Preis dann auf mehrere Personen verteilt. Für Einzelreisende ist er eher eine teure Wahl, eine lokale SIM oder eSIM eignet sich dann besser.
Ein Pocket-WLAN-Router baut ein eigenes privates WLAN-Netzwerk auf, mit dem sich mehrere Geräte gleichzeitig verbinden können. Anders als bei eSIM oder lokaler SIM-Karte spielt die Kompatibilität des eigenen Smartphones dabei keine Rolle, da der Router seine eigene SIM bzw. sein eigenes Datenpaket mitbringt. Dieser ist in der Regel aber deutlich teurer als eine eSIM oder lokale SIM-Karte. Zudem unterscheidet sich die Akkulaufzeit der Router je nach Modell, sodass er unter Umständen regelmäßig geladen werden muss.
Die Netzabdeckung hängt vom lokalen Anbieter ab und unterliegt damit denselben Einschränkungen wie eine lokale SIM-Karte, etwa in ländlichen Regionen oder Nationalparks. Bei Verlust oder Beschädigung wird außerdem eine Gebühr fällig, die von der als Sicherheit hinterlegten Kreditkarte abgebucht wird.
Fazit: Ein Pocket-WLAN-Router lohnt sich vor allem für Gruppen oder wenn mehrere Geräte gleichzeitig online sein sollen, da sich der Preis dann auf mehrere Personen verteilt. Für Einzelreisende ist er eher eine teure Wahl, eine lokale SIM oder eSIM eignet sich dann besser.
Öffentliches WLAN
In vielen Cafés, Restaurants und Hotels gibt es öffentliches WLAN. Allerdings sind diese Netzwerke in der Regel unsicher und damit ein leichtes Ziel für Angreifer, die Daten abfangen wollen. Vor allem gefälschte Hotspots mit ähnlichem Namen sind eine verbreitete Betrugsmasche. Wenn du dir nicht sicher bist, frag das Personal nach dem korrekten Netzwerknamen, bevor du dich verbindest. Zudem ist öffentliches WLAN nicht immer zuverlässig, vor allem wenn viele Personen gleichzeitig zugreifen, und nicht überall vorhanden.
Fazit: Für unkritisches Surfen oder zum Nachladen von Offline-Karten reicht öffentliches WLAN meistens aus. Für Online-Banking, Login-Vorgänge oder andere sensible Daten solltest du es dagegen meiden oder zumindest ein VPN benutzen, das die Verbindung verschlüsselt.
Fazit: Für unkritisches Surfen oder zum Nachladen von Offline-Karten reicht öffentliches WLAN meistens aus. Für Online-Banking, Login-Vorgänge oder andere sensible Daten solltest du es dagegen meiden oder zumindest ein VPN benutzen, das die Verbindung verschlüsselt.
Welche Option passt zu mir?
Der Heimanbieter-Tarif (Roaming) ist die richtige Wahl, wenn du ausschließlich innerhalb der EU, Islands, Liechtensteins oder Norwegens unterwegs bist. Außerhalb dieser Zone lohnt sich Roaming nur bei sehr seltener, kurzer Nutzung und auch dann kann es schnell sehr teuer werden.
Eine eSIM ist die richtige Wahl, wenn du sofort nach der Landung online sein möchtest, dein Gerät eSIM-fähig ist und du bereit bist, etwas mehr zu bezahlen. Willst du dabei unter deiner deutschen Nummer erreichbar bleiben, prüfe vorab, ob dein Gerät Dual-SIM-fähig ist, nur dann lässt sich die eSIM parallel zur deutschen SIM nutzen. Auch bei Rundreisen durch mehrere Länder ist sie wegen der regionalen Pakete, die mehrere Länder abdecken, oft praktischer als ein wiederholter SIM-Kartenwechsel.
Eine lokale SIM-Karte ist die richtige Wahl, wenn du nur durch ein Land reist, Zeit für einen Shopbesuch hast und Wert auf einen möglichst günstigen Preis legst.
Ein Pocket-WLAN-Router ist die richtige Wahl, wenn du mit mehreren Personen unterwegs bist und mehrere Geräte gleichzeitig online sein sollen. Dann teilt sich der teure Preis auf.
Öffentliches WLAN ist die richtige Wahl, wenn du nur gelegentlich und für unkritische Zwecke online gehen musst, zum Beispiel um eine Adresse in Google Maps zu suchen oder eine Nachricht zu schreiben, und eine der anderen Optionen zusätzlich für alles Sensible nutzt.
Eine eSIM ist die richtige Wahl, wenn du sofort nach der Landung online sein möchtest, dein Gerät eSIM-fähig ist und du bereit bist, etwas mehr zu bezahlen. Willst du dabei unter deiner deutschen Nummer erreichbar bleiben, prüfe vorab, ob dein Gerät Dual-SIM-fähig ist, nur dann lässt sich die eSIM parallel zur deutschen SIM nutzen. Auch bei Rundreisen durch mehrere Länder ist sie wegen der regionalen Pakete, die mehrere Länder abdecken, oft praktischer als ein wiederholter SIM-Kartenwechsel.
Eine lokale SIM-Karte ist die richtige Wahl, wenn du nur durch ein Land reist, Zeit für einen Shopbesuch hast und Wert auf einen möglichst günstigen Preis legst.
Ein Pocket-WLAN-Router ist die richtige Wahl, wenn du mit mehreren Personen unterwegs bist und mehrere Geräte gleichzeitig online sein sollen. Dann teilt sich der teure Preis auf.
Öffentliches WLAN ist die richtige Wahl, wenn du nur gelegentlich und für unkritische Zwecke online gehen musst, zum Beispiel um eine Adresse in Google Maps zu suchen oder eine Nachricht zu schreiben, und eine der anderen Optionen zusätzlich für alles Sensible nutzt.